SUP your dream – Tipps für Anfänger

Tipps für Anfänger

Stand Up Paddling ist derzeit eine der am schnellsten wachsenden Wassersportarten der Welt. Immer mehr Menschen gehen täglich mit dem Board aufs Wasser und das aus gutem Grund: Stehpaddeln ist für jedes Alter geeignet, ein tolles Workout und sehr schnell erlernbar.

Wir haben hier für Euch zusammengestellt, wie ihr als Anfänger am besten startet. Stand Up Paddling ist nicht schwierig, sodass ihr euch wahrscheinlich schon beim ersten Versuch ganz gut schlagen werdet.
Aber natürlich benötigt ihr für die Perfektionierung der Technik wie bei jeder Sportart Zeit und Übung. Die meisten Anfänger sind jedoch in der Lage, bei ruhiger See bereits beim ersten Mal zumindest kurz zu stehen, die Balance zu halten, zu paddeln und zu wenden, ohne dabei viel Zeit im Wasser zu verbringen. Es ist die ideale Möglichkeit, dabei Zeit in der Natur zu verbringen, ein Ganzkörpertraining zu absolvieren und die Landschaft und die Tierwelt aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

SUP Boards sind viel stabiler und leichter zu bedienen als normale Surfbretter und ihr könnt euch beliebig viel Zeit lassen, um auf dem Board zum Stehen zu kommen, da ihr keine Wellen im richtigen Moment abpassen müsst. 

Gewässer

Wenn ihr das erste Mal paddelt, solltet ihr in ruhigem, geschütztem Wasser starten, um nicht gegen Wind, Wellen und Strömung ankämpfen zu müssen.

Position

Ihr müsst nicht sofort im Stehen anfangen, sondern ihr könnt auch knien oder sitzen. Für den allerersten Ausflug empfehlen wir eine bequeme Knie-Stellung. Wenn ihr euch damit sicher fühlt, könnt ihr es auch im Stehen ausprobieren.

Haltung

Sobald ihr stabil auf den Beinen auf eurem Board steht, achtet auf die Haltung:

  • Richte den Blick nach vorne
  • Halte den Rücken gerade
  • Tauche das Paddel ein
  • Richte die Füße nach vorne
  • Beuge die Knie leicht an
  • Stelle die Füße entsprechend einer Schulterbreite weit auseinander

Mit ein wenig Übung könnt ihr schnell solide Kenntnisse aufbauen und fortgeschrittenere Techniken erlernen – egal ob auf ruhigeren Gewässern oder vielleicht sogar schon auf kürzere Fluss-Strecken, ob als Workout oder einfach nur entspannt mit Freunden. Vielleicht traut ihr euch ja auch schon die erste Yoga-Figur zu.

10 SUP-Tipps

Vermeide die typischen Anfängerfehler

  1. Verwende eine Sicherheitsleine (Leash)
    Gerade als Anfänger kann man nach dem Sturz ins Wasser gar nicht so schnell schauen, wie das Board von der Strömung abdriftet. Es gibt verschiedene Arten von Leinen und Befestigungspunkten am Board. Besonders beliebt sind spiralförmige Leashes, die in die Länge gezogen werden können.

  2. Lege das Board in die richtige Richtung aufs Wasser
    Für Anfänger ist es teilweise nicht sofort ersichtlich, welches Ende die Vorderseite des Boards darstellt. Viele Anfänger-Boards sind an beiden Enden groß und rund mit ausgezeichneter Stabilität und einem großen Deck. Bevor ihr also auf das Brett springt, überprüft, an welchem Ende sich die Finnen befinden und stellt sicher, dass sie hinten liegen! Nur dann kann das Board in der Spur gehalten werden (sog. Tracking).
  3. Halte das Paddle in die richtige Richtung
    Weil es sich im ersten Moment richtig anfühlt, halten fast alle Anfänger das Paddel zuerst falsch herum. Da man meistens auf den Knien beginnt und dadurch das Paddel nicht im richtigen Winkel hält, fällt die falsche Stellung zunächst nicht auf. Diese gewöhnt man sich allerdings schnell an und bemerkt dies erst, sobald man auf den Beinen steht und von anderen Stehpaddlern belächelt wird. Wer das Paddel in die falsche Richtung hält, wird sofort als Anfänger identifiziert. SUP-Paddles sind absichtlich so konzipiert, dass das Blatt zu einer Seite geneigt ist. Auf dem Wasser sollte das Paddel so gehalten werden, dass das Blatt nach vorne „knickt“, da sonst nicht der gewünschte Vortrieb erfolgen kann.
  4. Richte den Blick nach vorne – nicht auf das Board
    Jeder, der zum ersten Mal paddelt, kommt in die Versuchung, auf das Board zu schauen und das Wasser zu beobachten in der Hoffnung, nicht herunterzufallen. Um die beste Stabilität zu erzielen, haltet ihr jedoch den Kopf nach oben und den Blick nach vorne gerichtet, den Rücken gerade und euer Körpergewicht oberhalb der Zehen.
  5. Paddle mit dem Herzen
    Es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber ihr paddelt am besten von eurem Herzen aus. Hier befinden sich die stärksten Muskeln des Körpers mit der effektivsten Kraft für euren Paddelschlag. Aufzustehen und lediglich mit den Armen zu paddeln, ist viel zu anstrengend und nicht effektiv.
  6. Suche ausreichend Platz zum Üben
    Das Meer ist riesig, die Seen sind groß und die Flüsse breit. Dennoch scheinen wir immer auf dem gleichen Quadratmeter Wasser paddeln zu wollen. Paddelboards sind groß und können Verletzungen verursachen. Achtet auf andere Paddler und Schwimmer.
  7. Vom Board fallen
    Sogar Profis fallen vom SUP herunter. Wichtig ist jedoch, wie ihr fallt. So wie ihr Yoga-Figuren und Tricks beim Wellenreiten übt, könnt ihr auch üben, richtig vom Board zu stürzen ohne euch dabei zu verletzen. Wenn ihr euch dabei ausreichend vom Board entfernt, fallt ihr anmutig ins Wasser, ohne dabei das Board oder die Finnen zu berühren.
  8. Achte auf den Wind
    Achtet beim Paddeln auf die Windbedingungen und die Vorhersagen, um euch über mögliche Veränderungen im Klaren zu sein. Wenn ihr mit Rückenwind lospaddelt, habt ihr meistens auf dem Rückweg Gegenwind. Wenn ihr also im Downwind auf offenem Meer seid, schafft ihr es eventuell im erschöpften Zustand nicht mehr zurück ans Ufer. Fangt also lieber mit dem anstrengenden Teil und dem Gegenwind an und paddelt gemütlich mit Rückenwind zurück. Wenn ihr auf eurem Board steht, seid ihr wie ein Segel im Wind. Solltet ihr jemals in einen ungünstigen Windwechsel geraten, dann legt euch flach auf das Board und befestigt das Paddel mit den angebrachten Gummischnüren. Paddelt dann das Board wie ein normales Surfbrett mit den Armen zurück zum Strand/Ufer.
  9. Wellen
    Traut euch nur an Wellen heran, bei denen ihr die Kontrolle behalten könnt. Es geht nicht darum, etwas zu beweisen, sondern um Spaß zu haben und dabei die Kraft des Wassers zu verstehen.
  10. Kümmere dich um dein Board und Paddel
    SUP Boards sind groß. Um sie manövrierbar und stark zu machen, werden sie aus hochwertigen High-Tech-Materialien hergestellt. Achtet auf Board und Paddel, dass beides langlebig ist und auch der Umwelt zuliebe nicht entsorgt werden muss.

YEAZ SUP Boards

Unsere YEAZ Boards sind alle so konzipiert, dass sie sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Paddler geeignet sind. Die Form lässt keine Verwechslung zwischen der Vorder- und Rückseite zu. Alle Boards sind stabil genug für sämtliche Yoga-Figuren. Nicht zuletzt aufgrund der hochwertigen Materialien und der stylischen Designs werden euch die Boards ewig bei euren SUP-Abenteuern begleiten.

Jetzt steht eurem Paddelausflug nichts mehr im Weg und nirgendwo könnt ihr den Sonnenuntergang besser erleben, als im Wasser von eurem SUP Board aus. Vergesst danach nicht euren Sundowner-Drink mit Freunden!

  

Hier findet ihr das wunderschöne YEAZ Board NAIA mit Blumen

Das YEAZ Retro Board NOE gibt´s hier

Den Vorreiter im minimalistischen SUP-Design findet ihr hier:
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